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Berner Motettenchor

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Wir über uns

Der Berner Motettenchor

...ist ein Laienensemble von 30–35 Sängerinnen und Sängern. Er pflegt besonders die A-cappella-Chorliteratur und erarbeitet ein bis zwei Konzertprogramme pro Jahr. Sein Repertoire umfasst Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Gegründet wurde er 1967 vom damaligen Münsterorganisten Heinz Balli. Von 1992-2009 stand er unter der Leitung von Hans Martin Stähli, ehemaliger Musiklehrer am Pädagogischen Ausbildungszentrum NMS, Bern. Von September 2009 bis Juni 2014 wurde er von Daniel Beriger, Pianist, Chorleiter und Musiklehrer am Seeland-Gymnasium Biel dirigiert. Der Chor probt jeweils am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr in der Aula der NMS Bern.

Die Offenheit und die Experimentierfreude des Ensembles führten meist zu unkonventionellen Programmen. So zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit der Xalaspielerin Ania Losinger, dem Gong-/Trommel-Spezialisten Pudi Lehmann oder dem Orgelimprovisator Emmanuel Le Divellec. In den letzten Jahren entstand zusätzlich ein grosses Repertoire an Schweizer Volksliedern. Zum 100-jährigen Jubiläum der Schweizer Liedersammlung "Im Röseligarte" von Otto von Greyerz hat der Chor im Auftrag des Zytglogge Verlags eine CD eingespielt (www.zytglogge.ch).

Verschiedene kleinere und grössere Engagements ergänzen die Konzerttätigkeit des Chors. Dazu gehören die Umrahmung von Vespergottesdiensten, Auftritte an Veranstaltungen und Vernissagen (Expo 02, Bernisches Historisches Museum) sowie innerhalb von Konzertreihen verschiedener Kulturveranstalter.

Ekaterina Kofanova

...wurde in Minsk geboren und studierte am Staatlichen Tschaikowsky-Konservatorium Orgel und Musikwissenschaft. Nach ihrer Promotion erhielt sie einen Lehrauftrag für Musikgeschichte und Orgel an der Belarussischen Staatlichen Musikakademie und eine Stelle als Organistin an der Belarussischen Staatlichen Philharmonie.

Als Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes setzte Ekaterina Kofanova ihr Studium im Fach Orgel an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg fort und erlangte 2009 das Solistendiplom mit Auszeichnung. 2011 folgte der Abschluss ihres kirchenmusikalischen Studiums mit Chor- und Orchesterleitung, Orgel und Improvisation.

Als Organistin erhielt Ekaterina Kofanova Auszeichnungen bei bedeutenden internationalen Wettbewerben in Europa und Russland. Neben dem solistischen Spiel erfolgten zahlreiche Auftritte in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen sowie zusammen mit Chören und Orchestern.

Seit Anfang 2009 ist Ekaterina Kofanova als Organistin und Chorleiterin an der Friedenskirche in Bern angestellt. Den Berner Motettenchor leitet sie seit Sommer 2014.

 


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